Noosa, Brisi & Surfers paradise

Soo, unser nächster Stopp lautete noosa, ein kleines urlaubsörtchen mit vielen Ferienhäusern und Villen. So Nobel lebtn wir nicht, sondern natürlich in einem acht Bett Zimmer, immerhin mit Bad und wc. Haben bei unserem welcome Meeting dann Leute aus Nürnberg kennengelernt und einen kostenlosen Drink geschlürft und es gab meal Deals für nur 5$! Da mussten wir zuschlagen. In unserer zeit dort haben wir versucht, im Nationalpark zu wandern, in dem wir leider keine wilden Koalas gefunden haben, sondern lediglich irgendwelche Riesenvögel, die hier überall rumlaufen. Die Stadt an sich war wirklich nett. Im hostel hatten wir lustige Erfahrung mit einem betrunkenen Kerl in unserem Zimmer, der uns mitten in der Nacht aufweckte, um mit uns Party zu machen, das zumindest haben wir verstanden.

Bald sind wir dann schon aufgebrochen nach Brisbane “Brisi”, der Hauptstadt von Queensland. Das war die erste größere Stadt nach all den Küstenorten und echt eine wunderschöne Stadt. Nachdem wir in unserem coolen hostel “bunk” angekommen waren, das inmitten von fortitude Valley, dem ausgehviertel von Brisbane gelegen ist, haben wir erst Einmal den Ausblick auf brisis Skyline von der Story Bridge aus genossen – wunderschön! An unserem ersten tag in brisbane sind wir mit der sbahn zum south bank aufgebrochen, dem kulturellen teil brisbanes und haben uns die gallery of modern art angeschaut, deren eintritt kostenlos war und in welcher zeitgenössische australische kunst zu sehen war. danach machten wir uns zu brisbanes stadtstrand auf, hinter dem sich eine tolle lagune mit aufgeschüttetem strand direkt am brisbane river verbirgt. Dort haben wir erst mal entspannt, bevor wir zum botanical garden aufbrachen und uns die innenstadt bisschen anschauten. Abends waren wir in der mexikanischen bar birdees num num, in der man lecker für nur 5$ essen bekommt und die von jetzt an unsere stammbar wurde hier. Am nächsten morgen haben wir dann am 29. Tag nach Ausstellung den Strafzettel wegen speeding bezahlt, den man innerhalb von 28 Tagen bezahlen muss, damit sich die Strafe nicht verdoppelt. Wir hatten jedoch Glück und die Summe verdoppelte sich nicht. Matthias hatte sich allerdings schon die abstrusesten Ausreden für das zu spät Zahlen ausgedacht :). Danach sind wir ins Koala sanctuary aufgebrochen mit dem Bus und haben erst einmal lorikeets gefüttert, Minitierchen gehalten, Kängurus gestreichelt und natürlich viele süße kleine Koalas fotografiert. Man konnte dort auch einem Hund beim Schafe zusammentreiben zusehen und bei einer Vogelflugshow dabei sein. Echt ganz cool und der Eintritt kommt Koalas zugute. Danach haben wir uns noch die Stadt angeschaut und sind mit dem City Loop Bus kostenlos in Downtown herumgefahren, die mit all den Hochhäusern ein bisschen an New York City erinnert. Echt eine schöne Stadt und auch mal was anderes nach all dem Strand und den kleinen Küstenstädtchen.

Jaa, irgendwann mussten wir aber auch aufbrechen und uns zu unserem nächsten Stopp an der Gold Coast, Surfers paradise, aufmachen. Leider war der Name dort nicht Programm, da die Wellen so schnell brechen und auch so Rough sind, dass es sehr schwer wird richtig zu Surfen. Das haben wir dann auch am eigenen Leib erfahren. Die Strömung war unglaublich stark und die Wellen so gewaltig hoch und vernichtend, dass wir auch ohne Surfbrett zu tun hatten. Man muss sich vorstellen, dass hier die gesamte Küste von Hochhäusern gesäumt ist, die direkt am Strand gelegen sind. Die Stadt war auch anders als die kleinen backpacker Orte wie Airlie Beach, eher Nobel und strotzte nicht so von den backpacker Kneipen. Hier haben wir auch ein Vapiano gefunden, in dem man zur Lunch Time Pizza für 10$ bekam. Das haben wir uns dann am valentinstag mal geleistet, sogar jeder seine eigene Pizza! Und danach ein Riesen Jogurt Eis mit tausend verschiedenen Topspins 🙂 hier hatten wir auch zum ersten mal keine Landsleute im Zimmer, sondern sogar ein Mädel aus Australien, Schön! Das klingt vielleicht gemein, aber wenn man bis ans andere Ende der Welt fliegt, um dann im Supermarkt, im hostel, am Strand und einfach überall nur deutsche sieht, dann kommt man sich nach einiger zeit nicht Mehr wie im Urlaub vor. Nach einer echt coolen zeit, mit viel Wellenbaden sind wir dann am späten Nachmittag wieder mit dem Greyhound los um im so oft gelobten Surferort Byron Bay mal wieder ein paar Wellen zu reiten…

Advertisements

2 thoughts on “Noosa, Brisi & Surfers paradise

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s