Byron bay

Jaa, nach unsrem Aufenthalt in Surfers paradise ging es dann weiter nach byron bay und damit in eine andere Zeitzone (sydney zeit). Byron ist ein malerisches kleines Städtchen mit einem Leuchtturm, der tatsächlich noch im Einsatz ist. Dort haben wir dann eine Woche verbracht und einfach nur entspannt (im warmen hosteleigenen whirlpool), da das reisen mit dem kontinuierlichem ortswechsel doch auch langsam anstrengend wurde. Nachdem Katha ihren Geldbeutel kurzfristig noch im Bus verloren hatte (nicht das erste abhandengekommene objekt) und Matthias den bus im letzten Moment noch aufhielt und den Geldbeutel wieder beschaffte (er sagt, er war so schnell das es ihm so vorgekommen ist, als würde er beim laufen über seinem eigenen Körper schweben, sodass er sich selbst von oben beobachten kann… Was aber wahrscheinlich etwas übertrieben ist), haben wir erst mal entspannt byron bay erkundet, das mit seinen vielen surfershops und Hippie Läden richtig entspannt ist. Haben uns dann am zweiten Tag auch gleich mal ein Surfbrett ausgeliehen und mit mehr oder weniger großem Erfolg versucht, die Wellen zu reiten. Total cool! See the pix!

Um uns auf Matthias Geburtstag einzustimmen, haben wir am Tag vorher nimbin besucht, ( ) ein kleines hippieörtchen. Unglaublicherweise wird einem dort auf offener Straße weed und Cookies von Hippiehausfrauen angeboten. Dort gibt es auch ein cooles Museum und viele kleine souvenier- und zubehörshops. Danach waren wir noch bei Wasserfällen. Auf der Tour haben wir einen Fliesenleger aus Schweden kennengelernt, der nach seiner Weltreise in Spanien leben will, der uns dann auch gleich etwas von den 10g feinster Schokolade angeboten hat, die er in Sydney Super billig gekauft hat.

Am nächsten morgen hat es zur Feier des Tages einen Geburtstagstisch für Matthias gegeben, auf dem sogar ein Kuchen mit Kerzen zu finden war:) an diesem leider regnerischen Tag stand vor allem relaxen auf dem Programm und so sind wir den ganzen Tag im abgedunkelten tv Raum mit DVDs abgehangen, bevor es abends auf ins woodys ging mit dem Rest des Hostels.
Am nächsten Tag gab es dann ein Wiedersehen mit Martin und Stefan, Kommilitonen von Matthias, die ihr praxissemester an der Uni in Sydney absolvierten und gerade mit dem Camper für einen Roadtripp an der Ostküste unterwegs waren. Dank den zweien haben wir uns den Walk zum Leuchtturm erspart und wurden im Camper chauffiert^^ entlang der Küste führte der weg an malerischen Stränden vorbei bis zu einem Spot, an dem häufig Delphine zu sehen sind. Die haben wir an diesem Tag leider nicht gesehen, dafür unvorstellbar riesige Wellen. Danach haben wir uns zum cheeky Monkeys aufgemacht, einer backpackerkneipe vom Feinsten, in der angeblich auch gerne wet tshirt contests auf dem Programm stehen und bedienungen topless arbeiten. Das blieb uns jedoch an diesem Abend erspart;) stattdessen gab es Freibier und ein Abendessen (burger/schnitzel) für fünf Dollar.

Am nächsten morgen machten wir uns nach Spot x zum surfcamp auf…. Sturm… Surflessons gecancellt… Bus mit defekten Bremsen… Chips und Cola für nur fünf Dollar-yay:)… Nach 16 Stunden und gesperrten Straßen in Sydney angekommen!!

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5 thoughts on “Byron bay

  1. Also irgendwie erkenn ich mein Brüderlein kaum wieder!
    Du siehst so anders aus, so braun, so wenig Haare, so …

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